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Was wir fordern

 

Ja zu fairen Importpreisen!

So werden wir abgezockt

Was bisher geschah

Was wir fordern

Ammenmärchen der Gegner

 


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Weil die Vertriebssysteme der Konzerne vor Konkurrenz geschützt werden, entstehen hier keine Wettbewerbspreise. Die Konsumenten stimmen schon lange mit den Füssen ab, was standortgebundenen KMU nicht möglich ist.

Es braucht eine gesetzliche Regelung, die sicherstellt, dass Nachfrager aus der Schweiz Produkte, auf die sie angewiesen sind (z.B. wegen eines früheren Kaufentscheids oder wegen Kundennachfrage), im Ausland zu den dort üblichen Preisen und Bedingungen einkaufen können.

Um "Kartellrenten" zu verhindern, braucht es die Import- und Einkaufsfreiheit für KMU, Konsumenten und die öffentliche Hand. Das Ziel könnte erreicht werden, indem der Art. 4 KG präzisiert wird. Die Wettbewerbskommission wäre dann gezwungen, in wesentlich mehr Fällen als heute von einer Marktbeherrschung auszugehen und entsprechende Tatbestände zu sanktionieren.

Wir fordern die rasche Umsetzung der parlamentarischen Initiative "Überhöhte Importpreise" von Ständerat Hans Altherr. Dies würde Parallelimporte bzw. den Direkteinkauf im Ausland erleichtern und in kurzer Zeit ungerechtfertigte "Schweiz-Zuschläge" auf importierten Produkten verunmöglichen.